Yoga "Ich atme ein und weiß"

Ich atme ein und weiß, dass ich einatme.
Ich atme aus und weiß, dass ich ausatme.
Ich atme ein und komme zur Ruhe.
Ich atme aus und lächle.
Ich atme ein und weiß: ich lebe.
Ich atme aus und lächle dem Leben zu.

Thich Nhat Hanh

 

Johanna-SiegLinde Uphoff

Yoga Lehrerin

 

Mein Yogaweg

folgt der Tradition von Sri Ramama Maharisi, Vivekananda und Selvarajan Yesudian, die als eine der ersten den Yoga in den Westen gebracht haben.


Meine Affinität zum Yoga entdeckte ich bereits 1978 bei meiner aller ersten Yogastunde bei Eva Kristel in Esslingen. Ich hatte meinen "Anker und Hafen" gefunden. Von da an wusste ich, dass es dies war, wonach ich mich immer sehnte. Nach und nach wurde mir klar, dass dies der Weg ist, den ich gehen will, und den es sich wirklich lohnt, zu gehen.


Auf diesem Weg, so wie er mir gezeigt wurde von meinen verehrten Lehrern,  erschließt sich mir immer wieder neu ein innerer Reichtum und ein Glück, das nicht von äußeren Bedingungen abhängt.


Und heute ist es mir eine Herzensangelegenheit, diese Erfahrung, diesen Reichtum weiter zu geben und mit...dir...zu teilen.

 

Einige Daten zu meinem Yogaweg:

  • Yogalehrer Ausbildung in der Yogaschule Stuttgart, von Rudolf Fuchs, 1978 - 1986
  • Weiterbildungen bei Ronald Steiner, AYI-Yogainstitut Ulm 2015
  • Shiatsu Ausbildung und das Meridiansystem bei Helmut Bräuer,
  • Körperschule Allgäu 1994 - 1999
  • Staatlich geprüfte Motopädin in Dortmund 2001-2002
  • Leitung der Yogaschule Kempten 1992 - 2015
  • Seit 2015 YogaLinde mit Lehrtätigkeit in Argenbühl, Isny, Kempten, Wiggensbach
  • Yoga Ferien- und Wochenendseminare, Yoga Spezial in Meridian Yoga, Yoga und die Chakras

 

Der Unterricht:

Die Stunden folgen einem klar ritualisierten Ablauf, d.h. der Stundenaufbau ist immer der gleiche. Was wechselt, sind die einführenden Gedanken zu relevanten Themen und die Übungen. Diese sage ich präzise an, sodass mit geschlossen Augen geübt werden kann, und die Aufmerksamkeit ganz im inneren Gewahr-Sein verweilen kann. Alles Äußere ist während des Übens unwichtig.


In meiner Rolle als Lehrer, sorge ich für Sicherheit und biete einen, vor jedweder Art von Übergriff, geschützten Raum. Hilfestellung gebe ich wo es nötig und gewünscht ist.


Am Ende der Stunde bekommen alle ein Übungsblatt für das Nachüben zu Hause.

 

Ein paar Regeln:

  • wenigstens 10 Minuten vor Unterrichtsbeginn da sein.
  • Im Übungsraum herrscht Schweigen. Alltagsgespräche sind im Übungsraum tabu. 
  • Keine Vergleiche der eigenen Leistung mit Anderen.
  • Keine Bewertung.
  • Im Übungsraum besinnt sich Jede/Jeder auf sich selber.
  • zu Haus nachüben, möglichst täglich zur gleichen Zeit
  • Fragen stellen

 

Ziel des Yoga:

Jede Erfahrung, die wir machen ist in unseren Zellen gespeichert. Sowohl schmerzhafte als auch glückliche Erlebnisse. Damit bilden wir Verhaltensmuster aus, um best möglich zu
zu überleben.


Auch wie wir atmen und uns bewegen ist das Ergebnis von gemachten Erfahrungen und der Art und Weise, wie wir sie verarbeitet oder verdrängt haben. Auch unser Selbstbild gestaltet sich aus diesen Erfahrungen. Das jedoch ist uns größtenteils nicht bewusst.


Wenn wir asana, also Körperübungen, praktizieren und dabei achtsam sind im Atem, sind wir ganz im Jetzt bewusst und erleben uns so, wie wir jetzt sind, was jetzt wirklich ist: es ist das Leben, der Lebensstrom, der beständig fließt - mal langsamer, dann wieder schneller, mal ruhig und gleichmäßig und flach, dann wieder kraftvoll und tief.


Jede dieser unterschiedlichen Atemfrequenzen und ihrer Nuancen ist begleitet von entsprechenden Gefühlen und Stimmungen - also auch Erinnerungen.


Durch das Praktizieren von Yoga erfährst du, auf eine ganz praktische Weise, diese Zusammenhänge als Seelenreichtum wahr zu nehmen im besten Sinne: für Wahrheit, für deine momentane Wahrheit, an zu nehmen.


Und Yoga lehrt dich, dies nicht zu bewerten, sondern es anzunehmen, wie es ist und weiter zu gehen, nicht anzuhaften - weder am Schmerz noch am Glück. Denn: alles vergeht.

 

Aber es kommt Neues nach - immer.

Das eigentliche Leid ist das An-Haften, das nicht Los-Lassen wollen, das Fest-Halten wollen.
Das sagen die Sutras, auf die sich jeder ernst zu nehmende Yogaweg bezieht. Denn Yoga ist nur im ersten Schritt reine Körperübung. Solange du nicht mit deinem ganzen Gewahr-Sein im Moment präsent bist, ist es "nur" Körperübung.


Erst die Achtsamkeit im Atem und das Bewusst-Werden, was vorher im Schatten des Unbewussten lag, macht dein Tun zu Yoga.


Ein weiterer neuer Schritt ist, die Dinge nicht zu bewerten, sondern sie So-Sein lassen,
wie sie sind: An-Nehmen was ist. Im Ja dazu sagen integrieren wir bisher abgespaltene, verdrängte Anteile.


Dieser Prozess ist nicht immer angenehm, auch oftmals schmerzhaft, aber heilsam.


Heil werden heißt nichts anderes als Ganz werden. Und Er-Leuchtung bedeutet in diesem Sinne, das Licht des Bewusst-Seins auf alles fällt, was ist und die Harmonie darin zu erkennen.

 


Liebe Helga, ich freue mich auf erleuchtende Yogastunden in deinen Räumen, die du so  liebe- und geschmackvoll gestaltet hast. Die ruhige und heilsame Energie wird unsere Übungen mit Leichtigkeit und Lebensfreude unterstützen.


Ich freue mich sehr darauf mit denen, die dazu bereit sind, auf Ent-deckungsreise zu gehen und erleuchtende Momente miteinander zu teilen.

 

Yogaunterricht:

Dienstags von 19:00 bis 20:30 Uhr, Einlass ab 18:45 Uhr
Ab 10. November 2016 von 19:00 bis 20:30 Uhr, Einlass ab 18:45 Uhr

Ein Unterrichtszyklus kostet 150,- € und besteht aus 10 Unterrichtsstunden Yoga
je 90 Minuten und ist innerhalb von 3 Monaten zu absolvieren.
Gruppengröße mindestens 5, maximal 8 TeilnehmerInnen

 

Information und Anmeldung:

Telefon: 07566 - 9456 02

Bitte Yogamatten und wenn vorhanden Sitzkissen mitbringen.
Wer nicht auf dem Boden sitzen kann, sitzt soweit nötig, auf dem Stuhl.
bequeme Kleidung und bei Bedarf mit warmen Socken für warme Füße sorgen.

Bitte eine Stunde vor Übungsbeginn nicht essen und nicht rauchen.
 

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